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Service-Tipps

Von A wie Akku bis Z wie Zyklenfestigkeit

Sie sind gekommen, um zu bleiben: Elektroautos und Hybrid-Fahrzeuge sind von unseren Straßen nicht mehr wegzudenken. Spätestens jetzt, wo Stromer zum Alltag gehören, sollten wir uns um die wichtigen „E-Begriffe“ kümmern. Tun wir… in unserem kleinen und feinen ABC der Elektromobilität. Im zweiten Teil von G bis M.

 

Das ABC der Elektromobilität

G: Gleichstrom (DC)
„Direct Current“ ist Englisch und heißt übersetzt Gleichstrom. Bei DC fließt elektrischer Strom immer in gleichbleibender Richtung. Ganz anderes beim zum Wechselstrom, der ändert seine Richtung periodisch. Batterien stellen gespeicherte Energie in Form von Gleichstrom bereit.

H: High Power Charger (HPC)
Das sind Ultraschnellladestationen mit Ladeleistungen von 150 bis 350 kW. HPC-Ladesäulen arbeiten mit einer Spannung von bis zu 1000 Volt und bieten bis zu 500 Ampere Ladestrom an. Das angeschlossene E-Fahrzeug bestimmt aber, wie viel von dieser Ladeleistung genutzt werden kann.  

H: Hybrid
In einem Hybridfahrzeuge schlagen zwei Herzen, genauer: Hybride verfügen über mindestens zwei verschiedene Antriebstechniken und separate Energiespeicher – etwa Verbrennungs- und Elektromotor. Sie arbeiten einzeln oder kombiniert zusammen und sorgen so für den Antrieb. So lässt sich das Fahrzeug mit optimalen Wirkungsgrad betreiben. Die Folge: höhere Effizienz und Reichweite sowie geringerer Schadstoffausstoß.

I: Induktives Laden
Was beim Mobiltelefon schon zum Standard gehört, ist auch bei der E-Mobilität ein Thema: induktives oder kontaktloses Laden. Dabei wird Energie mittels hochfrequenter Wechselströme drahtlos übertragen. So lassen sich E-Autos über Lademodule in der Fahrbahn, auf Parkplätzen oder in Garagen aufladen.

L: Ladestecker
Sie stellen beim Aufladen die Verbindung zum Stromnetz her. E-Autos können über Wechselstrom (AC) und über Gleichstrom (DC) geladen werden. Öffentliche Ladesäulen sind meist mit einer weit verbreiteten Typ-2-Ladebuchse ausgestattet.